Mercedes Benz Fahrzeuge

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Wir, von Oldtimer-Yemodia, haben uns ganz auf den Ersatzteile - Verkauf von klassischen Fahrzeugen und Restauration von Oldtimern spezialisiert. Schauen Sie sich auf unseren Seiten um, nehmen Sie Kontakt mit uns auf oder kommen Sie uns besuchen.
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Klassische Fahrzeuge sind unsere Leidenschaft!
Wir, von Oldtimer-Yemodia, haben uns ganz auf den Ersatzteile - Verkauf von klassischen Fahrzeugen und Restauration von Oldtimern spezialisiert. Schauen Sie sich auf unseren Seiten um, nehmen Sie Kontakt mit uns auf oder kommen Sie uns besuchen.
Derzeit liegt unser Schwerpunkt bei folgenden Baureihen:
 
Mercedes-Benz W107Mercedes-Benz W116
Mercedes-Benz W108Mercedes-Benz W123
Mercedes-Benz W109Mercedes-Benz W124
Mercedes-Benz W110Mercedes-Benz W126
Mercedes-Benz W111Mercedes-Benz R129
Mercedes-Benz W112Mercedes-Benz R129
Mercedes-Benz W114/115 (/8)Mercedes Benz W202
Mercedes Benz W210
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  • Mercedes Benz W107

    Der Mercedes-Benz R 107 ist ein zweisitziger Roadster mit auf Wunsch lieferbaren hinteren Notsitzen. Das Schwestermodell Mercedes-Benz C 107 verfügt gegenüber dem Roadster über einen verlängerten Radstand und ist ein fünfsitziges Coupé mit vollwertigen hinteren Sitzen. Die Wagen gehören zur SL-Baureihe von Mercedes-Benz.

    Sportwagen: Coupe, Roadster


    Modelle:


    Roadster SL: 280SL, 300SL, 350SL, 420SL, 450SL, 500SL, 560SL
    Coupé SLC:   280SLC, 350SLC, 380SLC, 450SLC, 500SLC

    Produktionszeitraum     1971 - 1989
    MotorenOtto, 2,8–5,6 Liter (125–180 kW)
    Länge4390–4750 mm
    Breite1790 mm
    Höhe1290–1330 mm
  • Mercedes Benz W108

    Der Mercedes-Benz W108 war ein Oberklasse-Modell von Mercedes-Benz und von Mitte 1965 bis Herbst 1972 in Produktion. Die Baureihe W108 hatte stets konventionelle Stahlfederung, während die 300 SEL mit Luftfederung als W 109 bezeichnet wurden. Die Modellpflege im Frühjahr 1968 brachte den Übergang von der mechanischen zur elektronischen Benzineinspritzung. Die Produktion der erfolgreichen Baureihe endete im November 1972. Als Nachfolger fungierten die „S-Klasse“-Modelle der Baureihe W 116.


    Oberklasse: Limousine


    Modelle:  250 S, 250 SE, 280 S, 280 SE, 280 SEL, 300 SE, 280 SE 3.5, 280 SEL 3.5, und 280 SEL 4.5 (US-Version)

    Produktionszeitraum1965–1972
    MotorenOtto, 2,5–4,5 Liter (96–147 kW)
    Länge4900–5000 mm
    Breite1810 mm
    Höhe1440 mm
  • Mercedes Benz W109

    Der Mercedes-Benz W109 war ein Oberklasse-Modell von Mercedes-Benz und von September 1965 bis Herbst 1972 in Produktion. Die 300 SEL mit Luftfederung bekamen die Bezeichnung W109, während die Modelle mit konventionellen Stahlfedern als W 108 bezeichnet wurden. Die Modellpflege im Frühjahr 1968 brachte den Übergang von der mechanischen zur elektronischen Benzineinspritzung. Die Produktion der erfolgreichen Baureihe endete im November 1972. Als Nachfolger fungierten die „S-Klasse“-Modelle der Baureihe W 116.


    Oberklasse: Limousine


    Modelle: 300 SEL, 300 SEL 3.5, 300 SEL 4.5 (US-Version) und 300 SEL 6.3.

    Produktionszeitraum     1965–1972
    MotorenOtto, 2,8–6,3 Liter (125–184 kW)
    Länge5000 mm
    Breite1810 mm
    Höhe1440–1470 mm
  • Mercedes Benz W110

    Der Mercedes-Benz W110 ist ein Pkw der Marke Mercedes-Benz. Daimler-Benz spricht von „Baumustern“. Fahrzeuge dieses Typs wurden von 1961 bis 1968 hergestellt, sie gehörten der oberen Mittelklasse an und ersetzten die „Ponton-Reihe“ W120/W121. Umgangssprachlich wurde der W110 als „kleine Heckflosse“ bezeichnet. Er teilte sich die Karosserie („Einheitskarosserie“) mit dem im Wesentlichen identischen W111, der bereits 1959 auf den Markt gekommen war.


    Obere Mittelklasse; Limousine

    Produktionszeitraum1961–1968
    MotorenOtto, 1,9–2,3 Liter (59−88 kW)
    Diesel, 2,0 Liter (40 kW)
    Länge4680–5330 mm
    Breite1770 mm
    Höhe1440 mm
  • Mercedes Benz W111

    Der Mercedes-Benz W111 war ein Modell der Heckflossen-Serie von Mercedes-Benz, unter Liebhabern auch „Große Flosse“ genannt. Der W111 löste die großen Ponton-Modelle im Jahre 1959 ab und lieferte die technische Basis für die Mercedes-Modelle bis Ende der 1960er Jahre. Typisch war die so genannte Einheitskarosserie, so dass die Limousinen-Modelle von den Einstiegstypen W110 über die Sechszylinder W111 bis zum luftgefederten W112 (Mercedes-Benz 300 SE) ähnliche Erscheinungsbilder aufweisen. Der W111 wurde vom W108 im Jahr 1965 prinzipiell abgelöst, nur der 230 S wurde von 1965 bis 1968 als einzige Limousine noch parallel zu den Modellen W110 und W108/109 weiterproduziert. Die Coupes und Cabrios vom Typ W111 blieben bis 1971 im Programm. Technisch fiel am W111 die vom 300 SL bereits bekannte Eingelenk-Pendelachse mit Ausgleichsfeder auf.

    Obere Mittelklasse; Limousine

    Modelle: 220b, 220Sb, 220SEb, 230S, 250SE, 280SE, 280SE 3.5

    Produktionszeitraum1959–1968
    MotorenOtto, 2,2–2,3 Liter (70–88 kW)
    Länge4900 mm
    Breite1810 mm
    Höhe1440 mm
  • Mercedes Benz W112

    Der Mercedes-Benz W112 ist das in Sachen Ausstattung und Technik aufwendigste Modell der sogenannten Heckflossen-Baureihen von Mercedes-Benz. Die offizielle Bezeichnung des Wagens lautet Mercedes-Benz 300 SE, es gibt ihn in zwei Limousinenvarianten sowie als Coupé und Cabriolet. Alle 112er-Modelle basieren auf den praktisch identischen Karosserien ihrer jeweiligen Pendants der W111-Baureihe und unterscheiden sich äußerlich nur durch eine umfangreichere Chromverzierung (breite Zierleiste in der Mittelsicke vom Scheinwerfer bis zur Rückleuchte, Radlaufchromleisten sowie eine breite Chromblende, die den gesamten Außenschweller verdeckt), außerdem bei den Limousinen durch eine deutlich höherwertige Innenausstattung (Echtholzrahmungen, edlere Stoffe in speziellen Dessins).


    Oberklasse; Limousine

    Modelle: 300 SE

    Produktionszeitraum     1961–1965
    MotorenOtto, 3,0 Liter (118–125 kW)
    Länge4875–4975 mm
    Breite1795 mm
    Höhe1455 mm
  • Mercedes Benz W114 /...

    Mit Mercedes-Benz /8 („Strich-Acht“) werden umgangssprachlich nach ihrem Erscheinungsjahr 1968 die Baureihen W114 und W115 von Daimler-Benz bezeichnet. Die Wagen mit Sechszylindermotor sind W114, alle anderen Modelle W115. Die „Strich-Acht“ erreichten mit knapp zwei Millionen Fahrzeugen annähernd die gleiche Stückzahl wie alle Nachkriegs-Pkw der Marke Mercedes-Benz vor ihnen zusammen. Die W114/115 wurden bis 1976 gebaut und von der Baureihe W123 abgelöst. Mittlerweile ist der „Strich-Acht“ ein beliebter Oldtimer.


    Obere Mittelklasse; Limousine, Coupe

    Modelle:
    W115(4-oder 5-Zylinder) 200, 200D, 220, 220D, 230.4, 240D, 240D 3.0
    W114 (6-Zylinder) 230, 250, 250C, 250CE, 280, 280E, 280C, 280CE,
                                  250 (2.8), 250C (2.8)

    Produktionszeitraum1967–1976
    MotorenOtto, 2,0–2,8 Liter (70–136 kW)
    Diesel, 2,0–3,0 Liter (40–59 kW)
    Länge4680–5330 mm
    Breite1770–1790 mm
    Höhe1395–1440 mm
  • Mercedes Benz W116

    Die Mercedes-Benz Baureihe 116 ist eine Oberklasse-Limousine der damaligen Daimler-Benz AG, die im September 1972 auf den Markt kam. Mit dieser Baureihe wurde der Begriff „S-Klasse“ ins Leben gerufen; Daimler-Benz selbst sieht die Vorgänger W108/W109 als eigentliche Geburtsstunde der S-Klasse.[1] Die Bezeichnung W116 bezeichnet die Limousine, die Langversion „SEL“ wird als V116 bezeichnet. Nachfolgemodell wurde im September 1979 die Baureihe 126. Einige Modelle der Baureihe 116 wurden noch bis September 1980 weitergebaut.


    Oberklasse; Limousine

    Modelle: 280S, 280SE, 280SEL, 350SE, 350SEL, 450SE, 450SEL, 450SEL 6.9, 300SD

    Produktionszeitraum     09/1972–09/1980
    MotorenOtto, 2,8–6,9 Liter (115–210 kW)
    Diesel, 3,0 Liter (85 kW)
    Länge4960–5220 mm
    Breite1870 mm
    Höhe1410–1430 mm
  • Mercedes Benz W123

    Die Baureihe 123 ist das bisher meistgebaute Modell von Mercedes-Benz. Er zählt zur oberen Mittelklasse, bei Mercedes-Benz heute E-Klasse genannt. Vorgänger sind der W114 (Sechszylindermodelle) und der W115 (Vierzylinder- und Dieselmodelle), auch „Strich 8“ (/8) genannt. Sowohl der Vorgänger als auch der Nachfolger liefen jeweils rund ein Jahr parallel mit dem W123 vom Band. Die Baureihe 123 setzte Maßstäbe in der Fahrzeugsicherheit und war Wegbereiter des Kombis in dieser Klasse sowie des Turbodiesels in Mercedes-Benz-Personenwagen. Vom Serienbeginn im November 1975 bis Januar 1986 liefen insgesamt fast 2,7 Millionen Fahrzeuge vom Band. Nachfolger wurde Ende 1984 die Baureihe 124.


    Obere Mittelklasse; Limousine, Kombi, Coupe

    Produktionszeitraum     11/1975–01/1986
    MotorenOtto, 2,0–2,8 Liter (69–136 kW)
    Diesel: 2,0–3,0 Liter (40–92 kW)
    Länge4640–5355 mm
    Breite1786 mm
    Höhe1395–1450 mm
  • Mercedes Benz W124

    Der Mercedes-Benz W124 (und die Typen S124, C124, A124, F124, V 24 und VF124; zusammengefasst Baureihe 124) ist eine Baureihe der oberen Mittelklasse von Daimler-Benz, die von Spätherbst 1984 bis Mitte 1997 (in Indien bis 1998) gebaut wurde. Von Daimler-Benz wurde sie zunächst „mittlere Baureihe“ genannt. Mit der zweiten Modellpflege Mitte 1993 wurde im Zuge der Änderung der Nomenklatur der Mercedes-Personenkraftwagen für den W124 die Modellbezeichnung E-Klasse eingeführt.


    Obere Mittelklasse; Limousine, Kombi, Coupe, Cabriolet, Langversion

    Produktionszeitraum     11/1984–07/1997
    MotorenOtto, 2,0–6,0 Liter (77–280 kW)
    Diesel: 2,0–3,0 Liter (53–108 kW)
    Länge4655–5540 mm
    Breite1740 mm
    Höhe1425 mm
  • Mercedes Benz W126

    Die Baureihe 126 ist eine Fahrzeugbaureihe der Oberklasse von Mercedes-Benz. Ab September 1979 löste sie in der S-Klasse die Baureihe 116 ab. Im September 1981 stellte Mercedes die Coupé-Variante (C126) der Baureihe 126 auf der IAA in Frankfurt als offiziellen Nachfolger des C107 vor. Die Produktion endete offiziell im Oktober 1991. Bis April 1992 wurden aber noch 38 weitere Fahrzeuge in Sonderschutzausführung gefertigt. Mercedes-Benz South Africa fertigte die Baureihe 126 in kleiner Stückzahl sogar noch bis zum Jahr 1994. Insgesamt wurden 892.123 Exemplare produziert, davon waren 74.060 Coupés. Im Oberklasse-Segment war die Baureihe 126 unangefochtener Weltmarktführer, bis heute ist sie die erfolgreichste jemals gebaute Oberklasselimousine.[1] Nachfolgemodell ist die Baureihe Baureihe 140, deren Produktion im Juli 1991 anlief.


    Oberklasse; Limousine, Coupe (C126)


    Modelle:
    W126 Limousine: 260SE, 280S, 280SE, 280SEL, 300SE, 300SEL,300SD, 300SDL, 350SE, 350SEL, 350SD, 350SDL, 380SE, 380SEL,420SE, 420SEL, 450SE, 450SEL, 450SEL 6.9, 500SE, 500SEL, 560SE, 560SEL
    C126 Coupé: 380SEC, 420SEC, 500SEC, 560SEC

    Produktionszeitraum     09/1979–10/1991
    MotorenOtto, 2,6–5,6 Liter (115–221 kW)
    Diesel: 3,0–3,5 Liter (89–108 kW)
    Länge4995–5160 mm
    Breite1820–1828 mm
    Höhe1407–1446 mm
  • Mercedes Benz W140

    Die Mercedes-Benz Baureihe 140 ist eine Limousine der Oberklasse, die im März 1991 als Nachfolger der Baureihe 126 ihr Debüt auf dem Genfer Automobilsalon hatte. Sie wurde unter der Bezeichnung Mercedes-Benz S-Klasse zwischen Juli 1991 und September 1998 gebaut. Das Fahrzeug wurde als Limousine (W140), verlängerte Limousine (V140) und als Coupé (C140) angeboten. Von der Limousine wurden 406.717 Stück hergestellt, vom Coupé 26.025. Für Papst Johannes Paul II. wurde 1997 eine Sonderanfertigung ausgeliefert, ein S 500 lang Landaulet. Darüber hinaus existierte eine Pullman-Limousine des Herstellers als Repräsentationsfahrzeug.


    Oberklasse; Limousine, Pullmann-Limousine

    Modelle: 300SD, 300SE, 300SEL, 400SE, 400SEL, 500SE, 500SEL, 600SE, S300, S350, S280, S320, S420, S500, S600

    Produktionszeitraum     1991–1998
    MotorenOtto, 2,8–6,0 Liter (142–300 kW)
    Diesel, 3,0–3,5 Liter (110–130 kW)
    Länge5113−5213 mm
    Breite1886 mm
    Höhe1486 mm
  • Mercedes Benz W202

    Die C-Klasse (Baureihe W202) ist ein Fahrzeugmodell von Mercedes-Benz und gehört zur Mittelklasse. Sie wurde als Nachfolger der 190er-Reihe im Mai 1993 vorgestellt. Die C-Klasse gab es zunächst als Limousine mit Stufenheck, der ab März 1996 auch ein Kombi (T-Modell) zur Seite gestellt wurde. Sie bot verbesserte aktive und passive Sicherheit, mehr Komfort und ließ sich vielfältiger individualisieren als der Vorgänger. Bis zur Einstellung der Produktion im Januar 2001 wurden von der Baureihe insgesamt 1.847.382 Fahrzeuge hergestellt. Nachfolger wurde die Baureihe 203.


    Mittelklasse; Limousine, Kombi

    Modelle: C200, C250, C180, C230, C230, C280

    Produktionszeitraum     1993–2001
    MotorenOtto, 1,8–5,4 Liter (90–255 kW)
    Diesel, 2,0–2,5 Liter (55–110 kW)
    Länge4487–4516 mm
    Breite1720–1723 mm
    Höhe1385–1427 mm
  • Mercedes Benz W210

    Die E-Klasse der Baureihe W210 ist ein Fahrzeugmodell der oberen Mittelklasse von Mercedes-Benz. Sie wurde als Nachfolger der Baureihe 124 im Mai 1995 vorgestellt. Die E-Klasse gab es zunächst als klassische Limousine mit Stufenheck. Anders als das Vorgängermodell hat diese Baureihe eine auffällige Form mit elliptischen Scheinwerfergläsern, die als „Vieraugengesicht“ bekannt wurde. Außer technischen Verbesserungen wurden auch mehr Individualisierungsmöglichkeiten realisiert. Die Baureihe wurde im Juni 1996 durch einen Kombi (T-Modell) ergänzt. Im März 2002 wurde die Baureihe W210 durch die Baureihe 211 abgelöst; das T-Modell erhielt seinen Nachfolger im Dezember desselben Jahres. In diesem Zeitraum liefen 1.653.437 Einheiten von den Montagebändern in Sindelfingen, Rastatt und Graz.


    Obere Mittelklasse; Limousine, Kombi

    Modelle: E200, E220, E230, E240, E250, E270, E280, E290, E300, E320, E430

    Produktionszeitraum     1995–2002
    MotorenOtto, 2,0–6,3 Liter (100–298 kW)
    Diesel, 2,2–3,2 Liter (55–145 kW)
    Länge4819–4850 mm
    Breite1799 mm
    Höhe1450–1496 mm
  • Mercedes Benz W201

    Der Mercedes-Benz W201 ist der erste Mercedes der Mittelklasse und Vorläufer der C-Klasse. Er zielte vor allem auf die Käuferschicht des erfolgreichen BMW 3er ab.

    Der W201 wurde immer als Mercedes-Benz 190 vermarktet, unabhängig vom Hubraum des Motors. Mercedes-Benz stellte ihn am 8. Dezember 1982 vor und produzierte bis August 1993 mehr als 1,8 Millionen Stück. Damit zählt er zu den erfolgreichsten Modellen von Mercedes-Benz.

    Mittelklasse: Limousine

    Produktionszeitraum     1982–1993
    Motoren

    Otto, 1,8–3,2 Liter
    (66–172 kW)

    Diesel, 2,0–2,5 Liter
    (53–93 kW)

    Länge4420–4448 mm
    Breite1678–1706 mm
    Höhe1361–1390 mm
  • Mercedes Benz Sonstige

    Sonstige Modelle von Mercedes Benz, wie z. B.

    T1 Kleintransporter / Baureihe TN / Bremer Transporter

  • Mercedes Benz W113

    Der W 113 ist ein zweisitziges Faltdach-Cabriolet von Mercedes Benz, das im März 1963 vorgestellt wurde. Er sollte gleichzeitig die Typen 190 SL und 300 SL ersetzen.Das nach innen gewölbten Hardtop erhielt er den Spitznamen Pagode. Er wurde in den Versionen 230 SL 1963–1967, 250 SL 1967 und 280 SL 1968–1971, wahlweise mit Schaltgetriebe oder Automatic insgesamt 48.912 mal gebaut.

    Gegen Aufpreis gab es den Wagen auch als Roaster 2+2 mit Hardtop ohne Verdeck Verdeckkasten und einer durchgehenden Rücksitzbank. Dieses Model wurde von Mercedes als Sonderausführung ohne Roadsterverdeck mit vergrößertem Fond“ angeboten.

  • Mercedes Benz W120

     Der Mercedes-Benz W 120 war der erste Pkw von Mercedes Benz mit einer selbstragender Karossrie. Das Modell der oberen Mittelklasse kam 1953 als Nachfolger des 170  w136 auf den Markt und wurde unter den Bezeichnungen Mercedes 180 verkauft. Bis heute ist der Wagen auch als Kleiner Ponton-Mercedes bekannt. Nachfolger des W 120 und seines Schwestermodells W121 wurde die 1961 vorgestellte „Kleine Heckflosse“ der Baureihe W110.

    Mit dem 1954 präsentierten und besonders als Taxi beliebten 180 D begann die weite Verbreitung des Dieselmotors im Pkw.Der erste Mercedes mit selbsttragender Karosserie in der damals modernen sogenannten Pontonform löste 1953 das aus den 1930er-Jahren stammende Modell mit freistehenden Kotflügeln ab. Damit führte Mercedes die Pontonkarosserie später als andere Hersteller ein.

  • Mercedes-Benz W121

    Der Mercedes-Benz W 121 war ein Pkw der obere Mittelklasse von Mercedes-Benz. Er war vom Mercedes-Benz W120, dem ersten PKW der Marke mit selbsttragender Karosserie, abgeleitet und wurde als Mercedes 190 verkauft. Bis heute ist der Wagen auch als Kleiner Ponton-Mercedes bekannt. Vom 190 abgeleitet war der Tourensportwagen Mercedes-Benz 190 SL (W 121 B II, ab 1955). Nachfolger des W 121 B I wurde die 1961 vorgestellte „Kleine Heckflosse“ der Baureihe W110.

    Der ab 1958 angebotene 190 D war besonders als Taxi beliebt.


    Modelle:

    190, 190 D, 190 b, 190 Db


    Produktionszeitraum      1956 - 1961

    Motoren                          Otto, 1,9 Liter
                                            ( 55 - 59 KW )
                                            Diesel, 1,9 Liter
                                            ( 37 KW )
    Länge                              4485–4500 mm

    Breite                               1740 mm

    Höhe                                1560 mm                  

  • Mercedes Benz W187

    Der Mercedes-Benz 220 wurde als erster Sechszylinder-Pkw von Mercedes nach dem Zweiten Weltkrieg im April 1951 zusammen mit dem Typ 300 Baureihe W186 vorgestellt.
    Zusätzlich wurde der Typ 220 zusammen mit dem W188 im Oktober 1951 auf der Mondial Automobile in Paris präsentiert. Während die Karosserie noch klassisch ausgeführt war, überzeugten Technik und Fahrwerk die Fachpresse. Wem der Mercedes-Benz 170 S mit seinem 52 PS leistenden Vierzylindermotor zu schwach war, der hatte nun im Mercedes-Programm ein Fahrzeug mit deutlich besseren Fahrleistungen zur Auswahl. Zunächst gab es drei Karosserievarianten – Limousine, Cabriolet A und Cabriolet B. Die beiden Cabriolets waren als sportliche Reisewagen konzipiert. Zwischen August 1952 und Mai 1953 wurden für die Polizei 41 Cabriolets vom Typ 220 OTP (offener Tourenwagen Polizei) hergestellt.

  • Mercedes-Benz W198
    Mercedes-Benz W 198 ist die interne Typbezeichnung eines Sportwagens von Mercedes-Benz. Unter der Verkaufsbezeichnung Mercedes 300 SL wurde er in den Jahren 1954 bis 1957 alsCoupe` mit Flügeltüren und in den Jahren 1957 bis 1963 als Roadster angeboten.
    Die Zahl 300 steht in der Verkaufsbezeichnung für ein Zehntel des Hubraums in Kubikzentimeter gemessen, die Zusatzbezeichnung SL ist die Kurzform für „super-leicht“.
    Mercedes-Benz präsentierte den 300 SL im Februar 1954 auf der International Motor Sports Show in New York. Er war der schnellste Sportwagen seiner Zeit.  1999 wurde das Fahrzeug von Lesern der deutschen Oldtimer-Zeitschrift Motor Klassik zum „Sportwagen des Jahrhunderts“ gewählt.


    Modelle:

    Roadster SL: 300 SL
    Coupe`    SL: 300 SL

    Produktionszeitraum      1954 - 1963

    Motoren                            Otto 3,0 Liter
                                               ( 158 KW )
    Länge                                 4520–4570 mm
    Breite                                 1790 mm
    Höhe                                  1300 mm
  • Mercedes-Benz W105

    Der Mercedes-Benz W 105, bekannt als Mercedes-Benz 219, war mit seinem Sechszylinder-Motor in den Jahren 1956 bis 1959 ein Modell der gehobenen Mittelklasse von Daimler-Benz. Der auch als „Großer Ponton“ bezeichnete Nachfolger des „Mercedes 220“ (W187) wurde parallel zum „Kleinen Ponton“W120 / W121  mit Vierzylindermotoren gebaut.

    Der 219 wurde zusammen mit dem220 S (W180 II) von 1956 bis 1959 angeboten. Er war ein Zwitter aus dem Baukastensystem des Unternehmens und als „Sparmodell“ zwischen dem 1050 DM günstigeren Vierzylindertyp 190 und dem 2000 DM teureren 220 S positioniert – eine Rolle, die Mercedes-Benz später noch einmal (1965 bis 1968) dem Modell „230“ (W110) zuwies.

    Der 219 hat den Motor und Vorderwagen des 220a und ist ab der A-Säule identisch mit dem kleineren Vierzylinder-Modell 190 (W121). Wegen des kürzeren Fonds war der 219 nicht so gefragt wie der 220 S, der in fast doppelter Stückzahl abgesetzt wurde. Sammler schenken dem W 105 heute dank der geringen Stückzahlen höhere Aufmerksamkeit. Im Dezember 2005 waren in Deutschland beim Kraftfahrt-Bundesamt 89 Fahrzeuge registriert, unberücksichtigt sind dabei Wagen mit 07er Kennzeichen und Exemplare in Sammlungen.

    Der Motor M 180 II aus dem 220a, der ursprünglich 62,5 kW (85PS) bei 4800/min. leistete, wurde 1957 durch eine höhere Verdichtung auf 66 kW (90 PS) bei 4800/min. gebracht; er beschleunigt die 1290 kg schwere Limousine von 0 auf 100 km/h in 17 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 148 km/h.

    Eine bemerkenswerte Neuerung war der hydraulische Kupplungsautomat „Hydrak“, der ab August 1957 gegen 450 DM Aufpreis erhältlich war. Das System war von Fichtel & Sachs mit Daimler-Benz gemeinsam entwickelt worden und besteht aus einer hydraulischen Anfahrkupplung in Kombination mit einer mechanischen Trockenkupplung für die Schaltvorgänge. Die vom Unterdruck des Motors betätigte Trockenkupplung wird elektrisch durch Berühren des Schalthebels aktiviert.  „Hydrak“ wurde in den Vierzylindermodellen nicht angeboten.

    Von 1956 bis 1959 wurden 27.845 Wagen gebaut; davon ca. 16.000 für den Export. Der Preis des 219 lag während der gesamten Bauzeit bei 10.500 DM. Bezogen auf das Jahr 1956 entspricht dies inflationsbereinigt in heutiger Währung 25.600 Euro.


    Modelle

    W105


    Produktionszeitraum           1956 - 1959

    Motoren                               Otto, 2,2 Liter
                                                 (62,5 - 66 KW)
    Länge                                   4680 mm
    Breite                                   1740 mm
    Höhe                                    1560 mm

  • Mercedes Benz W136

    Der Mercedes-Benz Typ 170 V interne Bezeichnung: Baureihe W 136 ist ein PKW von Mercedes Benz. Er wurde gemeinsam mit den Typen 260 Dund 170 H im Februar 1936 in Berlin auf der 26. Internationale Automobil und Motorrad Austellung IAMA vorgestellt.

    Als einziges Vorkriegs-Pkw-Modell baute Daimler Benz den W 136 nach dem Zweiten Weltkrieg weiter. Im Jahr 1953 wurde er vom völlig neu konstruierten W 120 abgelöst, für den Mercedes-Benz den 1,8-Liter-Motor vom 170 S (W 191) übernahm.

    170 V Limousine/Cabrio


    Produktion:1936–1942, 1946–1953, 71.973 Stück
    Motor:Viertakt-Otto-Motor, vorn längs stehend, Hubraum 1697cm³

    38 PS 28 kW bei 3400/min

    Fahrgestell:X-förmiger Oval-Rohrrahmen
    Getriebe:Viergang-Schaltgetriebe
    Radstand:2845 mm
    Spurweite vorn/hinten:1320/1310 mm
    Länge/Breite/Höhe:4270/1570/1560 mm
    Wendekreis:11 m
    Leergewicht:1100–1160 kg
    Höchstgeschwindigkeit:108 km/h
    Verbrauch:11 l/100 km
    Preise:Fahrgestell: 2850 RM Reichsmark Limousine 2-türig: 3750 RM Limousine 4-türig: 3980 RM Cabriolimousine 4-türig: 3980 RM Tourenwagen 2 Türen, bis 1937: 4500 RM Tourenwagen 4 Türen, ab 1938: 4600 RM Cabrio B 4750 RM Roadster 2+2 Sitze 5500 RM Cabrio A ab Ende 1935 5980 RM Polizei-Kübelsitzer 4350 RM



    170 V Lieferwagen

    Produktion:1937–1942, 1946–1953, 989 Stück
    Motor:Viertakt-Otto-Motor, vorn längs stehend, Hubraum 1697cm³
    Fahrgestell:X-förmiger Oval-Rohrrahmen
    Getriebe:Viergang-Schaltgetriebe
    Radstand:2845 mm
    Spurweite vorn/hinten:1320/1310 mm
    Länge/Breite/Höhe:4190/1580/1635 mm
    Leergewicht:1130 kg
    Höchstgeschwindigkeit:108 km/h
    Preis:3900 RM Reichsmark

    170 VG Baureihe W 136 G – Holzgasgenerator

    Produktion:1939–1943
    Motorleistung:22 PS (16 kW) bei 3200 min−1
    Verbrauch:15 kg Holz/100 km
    Länge/Breite/Höhe:4550/1570/1770 mm
    Leergewicht:1240 kg
    Höchstgeschwindigkeit:80 km/h
    Preis:Generatoranlage zum nachträglichen Einbau: 1000 RM Reichsmark



    170 VS Baureihe W 136 S – zweisitzige Geländesportwagen

    Produktion:1938–1939, insgesamt 30 Stück mit Typ 200 V
    Motor:Hubraum: 2200 cm³ Leistung: 50 PS 37 kW, 170 VS oder 60 PS 44 kW, 200 V
    Getriebe:Vier- oder Fünfgang-Schaltgetriebe
    Radstand:2845 mm
    Spurweite vorn/hinten:1320/1310 mm
    Länge/Breite/Höhe:3980/1570/1562 mm
    Leergewicht:1000 kg
    Höchstgeschwindigkeit:50-PS-Version: 110 km/h 112 km/h
    Verbrauch:50-PS-Version: 11 l/100 km 12 l/100 km



    170 VK Baureihe W 136 K – Kübelsitzwagen, Militärausführung

    Produktion:1938–1942, 19.075 Stück
    Motor:Viertakt-Otto-Motor, vorn längs stehend, Hubraum 1697 cm³
    Fahrgestell::X-förmiger Oval-Rohrrahmen
    Getriebe:Viergang-Schaltgetriebe
    Radstand:2845 mm
    Spurweite vorn/hinten:1320/1370 mm
    Länge/Breite/Höhe:4100/1690/1830 mm
    Leergewicht:1235 kg
    Zuladung:425 kg




  • Mercedes-Benz W180

    Der Mercedes-Benz W 180, bekannt als Mercedes-Benz 220, bzw. Mercedes-Benz 220 S, war mit seinemSechszylinder-Motor in den Jahren 1954 bis 1959 ein Modell der Oberklasse von Daimler-Benz. Die „Großen“Ponton-Mercedes, Nachfolger des „Mercedes 220“ (W 187), wurden parallel zur oberen Mittelklasse („Kleiner Ponton“W120 / W121) mit Vierzylindermotoren gebaut.

    Wie bei den Vierzylindern im Jahr vorher führte Daimler-Benz ab März 1954 auch bei den 220er-Sechszylindern das Prinzip der selbsttragende Karosserieein, eine Abkehr von den Leiterrahmen-Konstruktionen der Vorkriegszeit. Der bis 1962 gebaute Mercedes 300 d war der letzte Mercedes-Pkw mit separatem Fahrgestell.


    Modelle
    W180, W180 I, W180 II


    Produktionszeitraum           1954 - 1959

    Motor                                   Otto, 2,2 Liter
                                                 (62,5 - 78 KW)
    Länge                                   4670–4750 mm
    Breite                                   1740–1765 mm
    Höhe                                    1530–1560 mm

  • Mercedes Benz W100
    Der Mercedes-Benz 600, intern als W 100 bezeichnet, war in den 1960er und 1970er Jahren das Staats- und Repräsentationsfahrzeug von Daimler Benz

    Die Ursprünge des 600ers liegen in der Mitte der 1950er Jahre. Fritz Nallinger , führender Entwickler bei Daimler Benz, betrieb die Entwicklung eines Wagens auf dem Stand des technisch Machbaren. So erhielt der Wagen unter anderem Luftferderrung,Autmatikgetriebe Servolenkung und bremsen Die Entwickler zogen auch ein Modell mit verlängertem Radstand in Betracht. Bald zeigte sich, dass ein wirtschaftlicher Erfolg mit diesem Auto kaum möglich sein würde, da der Anteil der Entwicklungskosten bei den zu erwartenden geringen Stückzahlen für ein Exemplar bei 37.000 Mark läge – das fertige Automobil kostete 1964 ab 56.500 Mark. Der Mercedes 600 war dann auch über seine gesamte Bauzeit stets ein Zuschussgeschäft, das Daimler Benz vor allem aus Imagegründen betrieb.


    MotorMercedes Benz 100 6332 cm³ V8
    Länge5540 mm 6240 mm
    Breite1950 mm
    Höhe1485 mm 1500 mm
    Radstand3200 mm 3900 mm
    Radaufhängung vornDoppel-Querlenker
    Radaufhängung hintenEingelenk-Pendelachse mit Niveauregulierung
    BremsenScheiben vorn und hinten
    Felgen/Reifen6,5J × 15 H/9.00 H 15 Supersport 6 PR
    Karosserieformen:Limousine kurz und lang Pullman bzw. Sechstürer,
    Landaulet
    Leergewicht o. Fahrer2440 kg 2630 kg
    Gesamtgewicht2990 kg 3280 kg
    Tankinhalt112 l, davon 19 l Reserve
    Höchstgeschwindigkeit205/ 200 km/h
    Kraftstoffverbrauch26,8 l/100 km



  • Mercedes-Benz W128
    Der Mercedes-Benz W 128, bekannt als Mercedes-Benz 220 SE, gehörte mit seinem Sechszylinder-Einspritzmotor zu den Modellen der obere Mittelklasse der Marke Daimler-Benz. Er wurde aus dem Vergasermodell 220 S (W180 II) entwickelt und parallel zur Mittelklasse („Kleiner Ponton“) W120 / W121 mit Vierzylindermoter) gebaut.


    Modelle: W128,


    Produktionszeitraum        1958 - 1960

    Motor                                Otto, 2,2 Liter
                                              (85 - 88 KW)
    Länge                                4670–4750 mm
    Breite                                1740–1765 mm
    Höhe                                 1530–1560 mm

  • Mercedes-Benz W168
    Die Mercedes-Benz Baureihe 168 ist ein Pkw der Kompaktwagenklasse von Mercedes-Benz. Der erste Mercedes-PKW mit Vorderradantrieb wurde im Herbst 1997 als A-Klasse vorgestellt. Die Kurzversion wird intern als W 168, die im Frühjahr 2001 eingeführte Langversion als V 168 bezeichnet.



    Produktionszeitraum            09/1997 - 09/2004

    Motor                                    Otto, 1,4 - 2,1 Liter
                                                  ( 60 - 103 KW )
                                                  Diesel, 1,6 - 1,7 Liter
                                                  ( 44 - 70 KW )
    Länge                                    3575−3776 mm
    Breite                                    1719 mm
    Höhe                                     1575–1603 mm
  • Mercedes Benz W129

    Der Mercedes-Benz R 129 ist ein Roadster. Der zweisitzige Sportwagen gehört zur SL Baureihe von Mercedes Benz.

    Der Mercedes R 129 wurde als Nachfolgemodell des R107 von 1989 bis 2001 produziert. 2001 wurde er durch den R230 abgelöst. Innerhalb der Bauzeit des Modells wurden die Mercedes-Klassenbezeichnungen eingeführt. Während frühe Exemplare noch als SL-Modelle mit hintenangestelltem SL, z. B. 500 SL bezeichnet wurden, gehörte der R 129 ab 1993 zur SL-Klasse mit vorangestelltem SL, z. B. SL 500.

    ModellBaujahrStückzahlAusgangsmodellÄnderungen
    Mille MigliaApril 199410500 SLAußen: Karosserie, Stoßfänger und Verkleidungsteile in Brillantsilber, Mille-Miglia-Emblem an den seitlichen Luftaustritten
    Innen: Leder in Blau, Sitzmittelbahnen, Türverkleidungseinsätze in blauem Sonderstoff Karo vom 300-SL-Flügeltürer als Reminiszenz an diesen, sämtliche Holzverkleidungen in Vogelaugenahorn dunkelblau, Holz-Lederlenkrad ebenfalls mit blauem Leder und dunkelblauen Vogelaugenahorn-Einsätzen, oben im Automatik-Wahlhebel ist die Produktionsnummer sowie das Mille-Miglia-Symbol eingesetzt
    Mille Miglia1995630 ?Zielflagge hinter den Kiemen der vorderen Kotflügeln, schwarz/rote Lederausstattung, Blinker in US-Ausführung, Carbon statt Wurzelholz, Lenkrad und hinterer Verdeckkasten mit roten Nähten, das Modell gab es nur in Silber
    40th Anniversary Roadster Edition1997750 ? ?
    Special Edition1998500 ?Obsidian Schwarzmetallic, rotes Stoffverdeck, rote Instrumenten-Umrahmung, rote Ledersitze (designo), 18″-AMG-Felgen, Kotflügelschild mit „Special Edition“-Schriftzug
    Designo Edition (MB UK)1998 ? ?Spezielle zweifarbige Lederausstattung grün/schwarz
    Designo Edition (MB Japan)199867SL 500Spezielle zweifarbige Exclusiv-Lederausstattung, Panorama-Hardtop, EVO II Räder, ESP
    Mille Miglia199910 ?Sitze, Carbonleisten, Soundsystem, alle designosilber
    SL Edition2000700SL 320, SL 500Mystic Blaumetallic mit blauem Stoffverdeck und silbermetallic mit schwarzem Stoffverdeck, Perforierte schwarze Nappaledersitze mit silbernem Unterzug, Notzitzbank, Alublende im Kombiinstrument und an der Schaltkonsole im Perlschliff, Holzdekor aus Vogelaugenahorn, beleuchtete Einstiegsleisten mit „SL Edition“-Schriftzug, Albireo-Felgen von BBS
    Final Edition2000674SL280, SL320, SL500Holz Zierteile in „Curly Ahorn“, Leder Exclusiv Ausstattung mit silberfarbenen Ziernäten, Einstiegsleisten beleuchtet mit „Final Edition“-Schriftzug; spezielles Kombiinstrument mit weißen Zeigern und silberfarbenen Abdeckungen. Aussenlackierung schwarz oder silber; „Final Edition“-Logo auf den Seitenteilen am Kotflügel
    FormulaOne Edition200020 ?Interieur im Alu-Look (Mittelkonsole und Teile des Lenkrades)
    Mille Miglia20001210 × SL 320,
    2 × SL 500
    Ausstattung analog SL Edition, zusätzlich beleuchtete Einstiegsleisten mit „Mille Miglia 2000“-Logo, Embleme auf Seitenteilen, Kofferdeckel und Fußmatten; Schaltknauf mit Namen der Fahrer, die diesen Wagen auf der Mille Miglia 2000 gefahren haben und Aschenbecherdeckel mit Mille-Miglia-Logo und Beschriftung „Edition 2000 Series x/12“ (mit x als fortlaufende Nummerierung von 1 bis 12)
    Silver Arrow Edition USA200115501450 × SL 500,
    100 × SL 600
    Alublende im Kombiinstrument und an der Schaltkonsole im Perlschliff; Interieur zweifarbig, schwarzes Nappaleder mit silbernen „Condor“-farbenen Akzenten, Chrom-Schachtleisten, Windschott Rahmen hochglanzpoliert, Rahmen Verdeckkastendeckel, geänderte Luftauslässe nebst „Silver Arrow“-Schriftzug der Seitenteile am Kotflügel; Holzdekor Vogelaugenahorn, 18″-Albireo-Felgen, Einstiegsleisten mit „Silver Arrow“-Schriftzug
    Mille Miglia200113 ? ?


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